Igor Dörge
30.08.2011 bis 18.09.2011
Malerei
Am Rande der Eifel, in Dackscheid – Luxemburg und Belgien sind nicht weit – sitzt Igor Dörge in ländlichen Umfeld und bringt seine nicht selten technisch ausgerichteten Motive auf die Leinwand. Wir sehen Lastautos, Trecker, Bagger, schweres Bau- und Erntegerät. Dieser Künstler muss ein Pragmatiker sein. Neuerdings rücken auch Landschaften in den Vordergrund. „Ich mag den Blick auf die Farbflächen, die sich durch meinen Standort ständig verändern, ich mag das Wetter und die Jahreszeiten“, sagt Dörge, der von Geburt ein Großstädter ist. 1963 erblickte er in Berlin-Charlottenburg das Licht der Welt. Er machte zunächst eine Tischlerlehre und studierte von 1990 – 1995 Architektur an der Fachhochschule Frankfurt/Main. Von 1999 – 2005 schloss sich ein Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Saarbrücken an. Prof. Bodo Baumgarten war sein Lehrer, 2005/2006 war Igor Dörge dessen Meisterschüler. Seit 2006 hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Bildende Künste Saar.
Vita
geboren 1963 in Berlin-Charlottenburg
1983 – 1986: Schreinerlehre, Wetzlar-Blasbach
1990 – 1995: Architekturstudium, Fachhochschule Frankfurt am Main
1999 – 2005: Studium der Freien Kunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saar bei Prof. Bodo Baumgarten
2005 – 2006: Meisterschüler bei Prof. Bodo Baumgarten
2006 – 2010: Lehrauftrag für Hochdruck an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken
Lebt und arbeitet seit 2006 in Dackscheid (Eifel)



