Gabriel Heimler
Malerei
03.09.2008 bis 28.09.2008

Gabriel Heimler ist der erste jüdische Künstler, der beim Kunstverein Elmshorn ausstellt. Als Begründer der seit 1992 bestehenden Berliner Künstlergruppe Meshulash (hebräisch: Dreieck) arbeitet er an Themen aus der jüdischen Glaubenswelt. In Elmshorn wird er Bilder aus seinem „Genesis“-Zyklus zeigen, der 2006 mit großem Erfolg in der Pariser Galerie Saphir au Marais präsentiert wurde. Im Zentrum stehen zwölf Doppelgemälde, woraus sich insgesamt 24 Ansichten ergeben. Ihnen sind zwölf weitere Gemälde in kleinerem Format hinzugefügt. Heimler ist ungarisch-deutscher Herkunft. Er wurde 1964 in Paris geboren und verbrachte seine Kindheit zwischen den Metropolen Paris und Budapest. 1988 zog er nach West-Berlin, um sich, wie er sagt, zwischen beiden Seiten des geteilten Europas in seinem Element zu finden. Seine Arbeiten waren auf Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in Budapest, Hamburg, St. Petersburg und im Deutschen Historischen Museum in Berlin zu sehen.

Vita

Geboren 1964 in Paris. Ungarisch-deutscher Herkunft.

Verbringt seine Kindheit in Paris und Budapest.

1984 Baccalauréat artistique.

Bis 1988 Studium an der Ecole des Beaux-Arts de Paris.

Studienaufenthalte in Ungarn und der DDR.

1988 Umzug nach West-Berlin (um sich zwischen den beiden Seiten des geteilten Europas in seinem Element zu finden.)

1992 gründet er die Gruppe „Meshulash“,

„, seit der Shoa die erste jüdische Künstlergruppe in Deutschland.

Seit 1995 Einzel- und Gruppenausstellungen u.a, in Budapest, Paris, Wien, London, St. Petersburg und Berlin (Deutsches Historisches Museum, Abgeordnetenhaus).

 

Ausstellunsdauer

03.09.2008 bis 28.09.2008

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