Kai Quedens
Malerei
29.10.2008 bis 23.11.2008

Ein norddeutscher Landschaftsmaler bildet den Schlusspunkt des Ausstellungsjahres 2008. Kai Quedens ist ein „Amrumer Jung“. Und auf der Nordseeinsel findet er auch seine Motive. Geboren ist er allerdings 1965 in Wyk auf Föhr. 1989 bis 1995 studierte er an der Fachhochschule Hamburg, Fachbereich Gestaltung. Schwerpunkte waren Malerei und Zeichnung bei Prof. Siegfried Jonas sowie Grafik-Design bei Prof. Kraiker. 1998 wurde ihm der Helen Abott Förderpreis für Bildende Kunst zugesprochen. Seit 1999 ist Quedens Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler Schleswig-Holstein. Seine Landschaften waren bei zahlreichen Ausstellungen zu sehen, so u.a. im Dithmarscher Landesmuseum, im Eutiner Ost-Holstein Museum und im Kloster Cismar, der Dependance des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums Schloss Gottorf.

 

Vita

Geboren am 10. April 1965 in Wyk auf Föhr. Amrum jedoch ist seine Heimatinsel. Dort und in Hamburg lebt und arbeitet er heute.

1989 bis 1995 Studium an der Fachhochschule Hamburg, Fachbereich Gestaltung. Bei Professor Siegfried Jonas erlernt er die Technik der „Ei-Tempera-Malerei“ und macht sie sich für seine zukünftige Arbeit zu eigen.

1998 erhält er den Helen Abott Förderpreis, der es ihm ermöglicht, fast ein ganzes Jahr unabhängig als Maler zu arbeiten und eine Ausstellung für das Schleswig-Holsteinische Landesmuseum im Kloster Cismar zu realisieren.

Seit 1999 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein.

Ab 1989 zahlreiche Ausstellungen, vor allem in Schleswig-Holstein und Hamburg.

Ausstellunsdauer

29.10.2008 bis 23.11.2008

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