Max Stiller
Raumsegmente
24.01.2026 bis 01.03.2026

Zentrales Thema in den Arbeiten von Max Stiller, der, geboren und aufgewachsen am Niederrhein, in Köln lebt und arbeitet, ist die Verknüpfung von Räumen. Mit einem strengen Formenvokabular entwickelt er einen eigenen Bildsprachendialekt, den er „Trigonometrischer Kubismus“ nennt.

Das Dreieck steht im Zentrum seines raumgeometrischen Werks, das unabhängig von Motiv und Farbe neue Darstellungsformen erforscht. Wie im Kubismus der Klassischen Moderne geht es um die Zerlegung der Körper (Objekte) in bzw. Reduzierung auf geometrische Formen. Das Hauptmerkmal liegt in de Verbindung von Objekt und umgebenem Raum.

Vita

  • 1957 | geboren in Neuss, Niederrhein1979 | Studium der Mathematik, Universität zu Köln1991 | Beginn der bildnerischen Autodidaktik und der freiberuflichen Tätigkeit als Grafiker; Experimente und Analysen zum Umgang mit Materialien der Bildenden Kunst2002 | erste greifbare Umsetzungen des Erforschten und Erlernten2005 | Auseinandersetzung mit der Raumgeometrie und geometrischen Bildsprachen mit eigenen Konzepten und deren stringenten Umsetzung
    Erarbeitung des Trigonometrischen Kubismus’ Haupttätigkeit wird die freiberuflich bildnerische Tätigkeit2008 | Aufnahme in das europäische Kunstprojekt El-Drac – European Contemporary Art and Artist Project in Spain

 

Ausstellunsdauer

24.01.2026 bis 01.03.2026

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